Hotels und Pensionen auf der Osterinsel - Ferienwohnungen und Zimmer

Hotels und Pensionen auf der Osterinsel - Ferienwohnungen und Zimmer


Hotels und Pensionen auf der Osterinsel - Ferienwohnungen und Zimmer


Urlauber, die auf der Osterinsel ein Quartier suchen, finden ausreichend Möglichkeiten, dort zu übernachten. Obwohl der einzige Ort auf der Osterinsel, Hanga Roa, lediglich eine Größe rd. 6.000 Einwohner hat, stehen den Touristen mehr als 1000 Betten zur Verfügung. Hanga Roa ist übersäht von Hotels und Pensionen, sowie ebenso viele Privathäuser mit durchaus guten Zimmern und Appartements und sogar einige Ferienhäuser und Camping-Plätze.

Die Übernachtungspreise sind je nach Jahreszeit unterschiedlich hoch. Während der Hauptsaison (Dezember bis März) können Sie in den Hotels, Pensionen und Privatunterkünften für die Übernachtung mit Preisen zwischen 100 Euro und 1200 Euro/Nacht rechnen. Die meisten Übernachtungsangebote dürften inklusive Frühstück allerdings zwischen 100 und 200 Euro/Nacht liegen. Während der Nebensaison (April bis November) liegen die meisten Preise für eine Übernachtung zwischen 50 Euro und 150 Euro/Nacht, einige größere Hotels liegen im Preis für die Übernachtung zwischen 300 bis 850 Euro/Nacht. Die Ferienhäuser auf der Osterinsel liegen im Preis zwischen 125 Euro bis 235 Euro/Tag und die Camping-Plätze bieten den Rucksacktouristen Zeltplätze für etwa um 15 Euro/Tag.

Nach dem Flug braucht der Tourist sich selten Gedanken um den Transfer zur Unterkunft zu machen. Die meisten Gäste werden von den Vertretern der Gasthäuser in Empfang genommen um vor allem das Gepäck bzw. die Koffer abzuholen. Das Flughafengebäude Mataveri ist sehr klein, es wirkt wie auf einem Bahnhof einer durchschnittlichen deutschen Kleinstadt. Vor allem viele Einheimische mit Privatunterkünften stellen den Gästen gerne ihre privaten PKWs auch als Mietwagen zur Verfügung. Mietwagen (auch private PKWs) sind allerdings nicht unbedingt preisgünstig; Sie zahlen Preise von bis zu 120 Euro pro Tag. Wichtig ist für jeden Touristen: Achten Sie auf die Sonne und schützen Sie sich mit Sonnenschutzcreme und Kopfbedeckungen vor den für Europäer sehr aggressiven Sonnenstrahlen, und zwar gleich nachdem Sie auf der Osterinsel ankommen.

Jahres-Highlight auf der Osterinsel ist das Tapati-Fest in den ersten zwei Februar-Wochen des Jahres. Während dieser Zeit sind die meisten Unterkünfte so gut wie ausgebucht. Es bietet sich daher an, sich frühzeitig um eine preiswerte Unterbringung zu bemühen und Zimmer zu reservieren. Aber auch Urlauber die während der Hauptsaison auf die Osterinsel kommen und noch kein Zimmer gebucht haben, finden in der Regel noch eine Unterkunft. Im Flughafen Mataveri werden die Touristen gleich nach der Ankunft am Airport von Einheimischen in Empfang genommen, um freie Herbergen anzubieten. In der Halle des kleinen Flughafens befinden sich auch oft Aushänge mit freien Zimmern in Pensionen oder Privathäusern, die man noch buchen kann.

Die meisten Unterkünfte in Hanga Roa entsprechen dem europäischen Standard, sind renoviert und komfortabel oder zu mindestens zweckmäßig eingerichtet. Es finden sich leider aber auch immer mal wieder Herbergen, deren Zimmer von den Gästen als sehr heruntergekommen beschrieben wurden. Leider gilt auch hier: Wer seinen Aufenthalt vornehm gestalten will, muss dafür den entsprechenden Preis bezahlen und der Aufenthalt auf der Osterinsel ist im Verhältnis zu Chile relativ teuer.

Es gibt auf der Osterinsel einige sehr luxuriös ausgestattete Hotels wie das explora Rapa Nui, das Hotel Hangaroa oder das Hotel Altiplanico. Hier findet der Urlauber in der Regel immer ein freies Einzel- oder Doppelzimmer, es schlägt sich nur im Preis nieder. Dafür haben diese Nobel-Hotels alles was das Herz begehrt. Besonders die Verpflegung beschränkt sich durchgängig nicht nur auf das Frühstück oder Halbpension mit Mittagessen. In diesen Häusern ist grundsätzlich ein Restaurantbetrieb angeschlossen, in denen die Küchenchefs auch später noch das Abendessen zubereiten oder über die Hoteleigene Bar dem Gast auch ein Nachtessen möglich machen.

Die meisten der Privatunterkünfte die ihre Gäste unterbringen, bieten in der Regel nur ein Frühstück, in den Pensionen je nach Ausstattung auch Halbpension in einigen Hotels die für größere Reiseagenturen zur Verfügung stehen, wird auch Vollpension angeboten. Gäste die sich in eine Ferienwohnung einmieten, sind traditionell Selbstversorger, Rucksacktouristen die auf den Camping-Parks logieren sowieso.

Während der Nebensaison verfällt Hanga Roa immer noch in so etwas wie ein Dornröschenschlaf. Das Gaststättengewerbe in Hanga Roa fährt besonders am späteren Abend seine Verfügbarkeit herunter. Es empfiehlt sich daher, sich während des Aufenthaltes um einen aktuellen Restaurantführer zu bemühen. Es gibt einige Restaurants und Gaststätten, die den Touristen zu den üblichen Tages- und Abendzeiten zur Verfügung stehen, doch nicht alle bieten traditionelle Speisen und Getränke an. Selbstversorger mit schmaler Geldbörse stehen Supermärkte zur Verfügung.

Viele der Nobel-Hotels liegen zwar an der Küste und bieten dem Gast einen unvergesslichen Ausblick auf den Pazifischen Ozean, doch keines der Hotels auf der Osterinsel verfügt über den Zugang zu einem Badestrand. Es gibt nur zwei relativ kleine Strände mit feinem Sand, nämlich die abseits gelegene Strand in der Anakena-Bucht sowie der Strand in der Ovahe-Felsen-Bucht, unweit von Anakena. Wer im Hotel schwimmen möchte, muss auf dem Hotel-eigenen Swimmingpool zurückgreifen.

Die Bevölkerung auf der Osterinsel lebt so gut wie ausschließlich von der Tourismusbranche; die Einkommen der Einheimischen ist relativ gering. In der Regel gilt, man sollte den Angestellten aus dem Dienstleistungsgewerbe ein Trinkgeld von zwischen 10 und 15 Prozent vom Dienstleistungspreis geben. Hierbei sollte man nicht nur den Kellner aus der Gaststätte bzw. dem Restaurant bedenken, sondern auch das Zimmermädchen im Gästehaus und natürlich auch den einheimischen Reiseführer nach der geführten Reisetour.

Hanga Roa selbst ist ein Ort mit ländlichem Flair, Industrielärm haben Sie auf der Osterinsel nicht. Den einzigen Lärm den der Tourist wahrnehmen dürfte, sind die Fluggeräusche der großen Passagiermaschinen vom Flughafen. Hier ist es auch egal, in welchem Haus Sie absteigen, nächtigen oder residieren. Allerdings: die großen Passagiermaschinen starten und landen maximal ein Mal am Tag. Sie brauchen sich also keine Gedanken zu machen, ob Sie schlafen können, die Ruhe ist garantiert, egal welches Hotel Sie beherbergt und in welcher Suite Sie übernachten.TOP

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