Ana Te Kohe - Die Guaven-Baum Höhle auf der Osterinsel

Ana Te Kohe - Die Guaven-Baum Höhle auf der Osterinsel


Ana Te Kohe - Die Guaven-Baum Höhle auf der Osterinsel


Ana Te Kohe - die Guaven-Baum HöhleStandort der Ana Te Kohe Höhle auf der OsterinselEine durchaus interessante Höhle auf der Osterinsel ist auch die "Ana Te Kohe" - Höhle an der Westküste der. Die Höhle in sich ist nicht besonders spektakulär, zumal die Decke auch noch eingebrochen ist, doch aus der Höhle heraus wächst ein Guaven-Baum und diese Tatsache macht die Höhle zu einer einzigartigen Sehenswürdigkeit.

Die Ana Te Kohe Höhle befindet sich nicht weit entfernt von der so genannten Bananenhöhle "Ana Te Pahu", die gerne von Reiseveranstaltern ins Besichtigungsprogramm mit genommen wird; unweit der Bananenhöhle wurde deshalb auch ein Parkplatz eingerichtet.

Baum aus der Ana Te Kohe Höhle wirkt die Baumkrone wie ein BuschWenn man nicht weiß wo sich die Ana Te Kohe Höhle befindet, ist sie allerdings nicht einfach zu finden, weil sie von einem Guaven-"Busch" verdeckt wird. Bei näherer Betrachtung des "Busches" stellt sich dann allerdings heraus, dass dieser "Busch" in Wirklichkeit die Baumkrone des Guaven-Baums ist, dessen Stamm rund vier Meter tief aus der Höhle wächst. Wer ein GPS-Gerät dabei hat und die GPS-Daten eingibt, kommt zielgenau zur Höhle. Sie lauten: S: 027° 06' 47,1'' W: 109° 24' 14,5''. Wer allerdings den "Busch" einmal ausgemacht und den Höhlenbaum gefunden hat, für den ist es kein Problem, die Höhle ohne Orientierungsgerät wiederzufinden.

Sofern man die Höhle einmal von innen besichtigen möchte, sollte unbedingt einen Seil oder besser noch, eine Strickleiter mitnehmen, denn einen gesonderten Eingang hat die Höhle nicht.

Ana Te Kohe auf der OsterinselDas Loch der eingebrochenen Höhlendecke hat einen Durchmesser von etwa drei Metern, die Höhle selbst hat (an der eingebrochenen Öffnung) Die Ana Te Kohe Höhle auf der Osterinseleine Höhe von etwa fünf Meter und zeigt sich innen als ein schnell abfallendes Gewölbe mit einem Durchmesser von immerhin 20 bis 30. Der Boden an der Einbruchstelle ist mit Humus bedeckt, durchsetzt mit Lava-Gesteinsbrocken; frühere Besucher haben am Stamm des Baumes einige Steine aufgeschichtet, damit man wieder aus der Höhle hinausklettern kann. Eine niedrige Lavaröhre führt noch weiter in den Fels, verjüngt sich nach etwa 15 Meter aber derart, dass man nicht weiter kann.

Im Internet finden sich zwei interessante Beiträge zu dieser Höhle und das Urteil über diese Höhle fällt komplett gegenteilig aus. Während Karsten Rau in seinem Reisebericht von einem einmaligen Erlebnis und von "eines seiner Höhepunkte beim Besuch der Osterinsel" spricht, schreibt Kerstin Berger in ihrem Bericht eher enttäuschend über die Höhle und stellt sogar den Besuch der … "mit einem halb verdorrten Baum" … in Frage. Karsten Rau war allerdings als Profi-Fotograf von dem eigentlichen Bildmotiv fasziniert und hat sicherlich deshalb auch die richtige Jahreszeit gewählt.

Leider lässt sich der Bericht von Karsten Rau nicht direkt verlinken, ein Script in der Website schaltet immer wieder auf die Rapa-Nui Startseite seiner Homepage. Es lohnt sich aber durchaus, nach diesem Bericht zu suchen, Sie finden ihn, wenn Sie links in der Navigation auf "Westen" und auf der eingeblendeten Seite auf den Link Ana Te Kohe klicken. TOP

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