William J. Thomson fertigt 1886 die ersten Fotografien von der Osterinsel

William J. Thomson fertigt 1886 die ersten Fotografien von der Osterinsel


William J. Thomson fertigt 1886 die ersten Fotografien von der Osterinsel


William J. Thomson am Rano Raraku Der letzte Forschungsreisender, der die Osterinsel im Auftrag eines Museums aufsuchte um sie zu erforschen, Artefakte zu sammeln und einen Bericht zu verfassen, war der Amerikaner William J. Thomson. Thomson kam am 18.Dezember 1886 mit dem Schiff US Mohican auf die Osterinsel und blieb bis zum 31.Dezember 1886.

George Brown Goode, links im BildInitiator dieser Forschungsreise war "George Brown Goode", Leiter des Museums "Smithsonian" in Washington D.C. Er wollte unbedingt für das im Bau befindliche Gebäude des Smithsonian einen Moai von der Osterinsel, so wie die Engländer 1868 für das Britische Museum und die Franzosen 1872 für das Louvre Museum in Paris es vorgemacht hatten. Zu diesem Zweck beauftragte das Smithsonian den Zahlmeister William J. Thomson, der auf dem Kriegsschiff "US Mohican" von der US Navy seinen Dienst verrichtete. Das Schiff hatte im Pazifik den Auftrag, die US-amerikanischen Interessen Samoas gegen die politische Einflussnahme Deutschlands zu schützen.

Heutige Wissenschaftler würden sagen, Thomson und sein Team sind aus archäologischer Sicht mit äußerste Brachialgewalt vorgegangen, um Erkenntnisse und Artefakte zu sammeln. So ließ Thomson beispielsweise mit Schießpulver ein Loch in die Mauer der Ahu-Anlage Vinapu sprengen weil er meinte, hinter der Mauer eine Grabanlage mit wertvollen Grabbeilagen zu finden. 1886 - Thomson Fotografie am Orongo mit den Steinplatten aus einem SteinhausIm Zeremonie-Dorf Orongo ließ er ein Steinhaus aufreißen, nur um daraus große bemalte Steinplatten mitnehmen zu können.

Dennoch ist Thomsons umfassender Bericht über die Osterinsel für die heutige Wissenschaft außerordentlich interessant, fertigte er doch die ersten Fotografien von der Osterinsel und dokumentierte er die Lebensweise der Rapanui zum Zeitpunkt der schwersten Krise der gesamten Osterinsel. 22 Jahre zuvor hatten Sklavenjäger viele der Rapanui zu den Guano-Abbaufeldern (Chincha-Inseln ) vor Peru verschleppt; die meisten sind dort auch gestorben. Die 15 Überlebenden dieser Aktion brachten die Pest auf die Insel. Katholische Missionare hatten 1867/68 so gut wie alle Rongorongo-Schrifttafeln verbrennen lassen; der Tahiti-Franzose J. Dutroux Bornier hatte ab 1870 Terror verbreitet, um auch noch die letzten Rapanui von der Insel zu vertreiben. Zurückgekehrte Rapanui von Tahiti hatten dann noch die Lepra-Krankheit auf die Insel gebracht. TOP

Beschreibung der Insel:
Thomson beschreibt die geologische Beschaffenheit der Insel und meint, die Erde auf dem Vulkangestein der Insel hätte sich im Laufe der Jahrhunderte mit einem natürlichen Grasbewuchs derart verdichtet, dass sich das Land "hervorragend" als Weide für Schafe und Rinder eignen würde. Von den Sämereien an Pfirsichen, Plauen, Kirschen, Orangen oder Zitronen, die La Pérouse im Jahre 1786 hatte aussähen lassen, fanden sich keinerlei Spuren. Selbst die Büsche die der Schafzüchter Brander hatte anpflanzen lassen, waren bis auf einigen Feigen-, Akazien- und Maulbeerbäume wenig übrig geblieben. An verschiedenen Stellen der Insel hätten sich tote Wurzelreste von Edwardsia, Broussonetia und Hibiscus gefunden, die den freilebenden Rindern und Schafen zum Opfer gefallen waren.

Die Insulaner seien nicht ungeschickt im Anbau von Kartoffeln, Taro, Bananen oder Zuckerrohr. Die Kartoffeln seien in einem bemerkenswert guten Zustand; Zuckerrohr würde allerdings nur zum Löschen des Durstes durch Aussaugen genutzt, vom Entsaften und Gewinnung von Zucker hätten sie keine Kenntnis. Um die Pflanzen und den Boden vor der extremen Hitze und Trockenheit zu schützen, hätten die Insulaner den Boden um die Gewächse mit Mulch und Gras abgedeckt. Um die Stämme der Bananen seien Vertiefungen angebracht, damit sich dort das Regenwasser sammeln könne.

Um die kultivierten Flächen und Pflanzen vor den Verwüstungen der freilaufenden Schafe zu schützen, seien Steinmauern aus Vulkangestein aufgestellt worden. In abgelegenen Orten der Insel hätten sich sogar Tabak-Pflanzen gefunden, doch konnte nicht festgestellt werden, wann und von wem sie eingeführt worden waren. Die Inselbewohner erklärten lediglich, die Samen seien von den ersten Besuchern mitgebracht worden.

In den Höhlen und unter den Ruinen zeigten sich viele Ratten von beträchtlicher Größe. Bei Untersuchung der Gräber waren die menschlichen Knochen häufig von Ratten angenagt worden und ihre Nester fanden sich hin und wieder sogar in den Schädeln der Toten. Thomson berichtet auch von verwilderte Katzen; er schreibt, er habe einige von "immenser Größe" in einer dunklen Höhle angetroffen. Auch hätte sich ein Rudel verwilderte Hunde gezeigt. Es seien etwa 15 bis 20 Mischlingshunde gewesen, deren Fell buchstäblich aus lebenden und springenden Insekten (Flöhe) bestand. TOP

Myriaden von Fliegen zeigten sich auf der gesamten Insel und keine Stelle auf der Insel hätte eine gewisse Sicherheit vor diesen Quälgeistern geboten. Es machte laut Thomson keinen Unterschied, ob man sich auf eine windumströmten Klippe aufhielt oder in den muffigen Höhlen, ob am frühen Morgen, mittags oder in der Dämmerung. Auf der Insel wurde ihm gesagt, dass sich die Insekten mit dem Bau der Zisternen von den Schafzüchtern erst explosionsartig vermehrt hätten. Doch am meisten stöhnte Thomson über Flöhe und über zwei Zentimeter große Kakerlaken, weil sie weder vor den Unterkünften noch vor den Mahlzeiten Halt machten.

Die von früheren Reisenden so oft beschriebenen Haushühner seien körperlich klein, hätten lange Beine und seien offensichtlich das Ergebnis von Inzucht. Zahme Hühner lebten gemeinsam mit den Rapanui in ihren Hütten; das Fleisch von verwilderten Hühnern empfand Thomson als zäh und vom Geschmack her minderwertig.

Eine wichtige Nahrungsquelle für die Rapanui seien Fische, Krebse und Schildkröten. Rock-Fisch werde gefangen in Hülle und Fülle, aber auch Shell-Fisch, kleinere Fische und eine spezielle Art von Krebsen. In den Kraterseen sollten sich nach Aussage der Einheimischen auch Süßwasserfische befinden, doch dafür habe Thomson keine Beweise gefunden.

Laut Thomson gab es 1886 eine Herde von 600 Rindern sowie 18.000 nummerierte Schafe auf der Osterinsel. Die chilenischen Rinder seien klein mit durchschnittlich 400 Pfund Gewicht und hätten kaum Milch, um damit ihre Kälber zu säugen. Auch die Mehrzahl der Schafe (sie waren ursprünglich aus Chile importiert worden), hätten Wolle, die grob und spärlich sei; der Export dieser Wolle betrug 1885 allerdings rund 16 Tonnen. Von den Züchtern sei beabsichtigt, Schafe aus Australien einzuführen. Thomson beschrieb auch einige Pferde, "zäh, klein", die ursprünglich aus Tahiti eingeführt worden waren. Es sei seiner Meinung allerdings zweifelhaft, ob hieraus einmal ein erster Wirtschaftszweig entstehen würde. TOP

Kaitae, der Nachfahre des letzten Königs im Alter von 80 JahrenKurz vor Eintreffen der US Mohican hatte Züchter Salomon eine Erhebung von den noch auf der Osterinsel lebenden Menschen durchführen lassen. Dabei wurden insgesamt 155 Personen gezählt die sich in 68 erwachsenen Männern, 43 Frauen, 17 Jungen und 27 Mädchen unter 15 Jahren aufteilten. Die Bevölkerungszahlen seien seit einigen Jahren konstant; Geburten und Sterbefälle seien in etwa ausgeglichen. Thomson schreibt von einer beeindruckenden Langlebigkeit der gesunden Inselbewohner. Der älteste Mann und Häuptling namens "Mati" sei 90 Jahre oder älter, seine Frau ebenso. Der Nachkomme des letzten Königs sei ein robuster alter Gefährte namens "Kaitae" und über 80 Jahre alt. Der Grund für die Langlebigkeit lag laut Thomson in der Einfachheit des Lebensrhythmus ohne Angst und Sorgen sowie in einer sparsamen Diät.

Die Frauen von der Osterinsel um 1886Das äußere Erscheinungsbild sei bei den Frauen gepflegter als bei den Männern. Im Gegensatz zu den Männern zeigten sich die Frauen auch bescheiden und zurückhaltend. Thomsons Führer seien allerdings ewig auch zu Scherzen aufgelegt und zeigten untereinander weder Streit noch Auseinandersetzungen. Die jüngeren Menschen praktizieren weder den Ohrenschmuck mit großen Löchern in den Ohrläppchen noch würden sie tätowiert werden. Die Insulaner kleideten sich gerne an, allerdings stammten die bequemeren Bekleidungsstücke offensichtlich von den Schiffen die die Osterinsel angesteuert hatten. Thomson schreibt: "Die derzeitige Tracht der Eingeborenen bestehen aus der abgelegten Kleidung von Schiffen aller Nationen, vor allem aber aus alten Uniformen der französisch, spanisch oder englischen Kriegsschiffe. Messingknöpfe dienen gerne zur Verschönerung der Tracht." TOP

Um 1886 hatten sich zwar alle Osterinsulaner zum Christentum bekannt, doch seit der Abreise der Missionare im Jahre 1871 zeigten sich Tendenzen zur Rückkehr der alten Traditionen. Aberglauben und die Vorstellungen ihrer Vorväter vermischten sich mit der neuen Religion. Vor der christlichen Trauung durch einen Priester seien die Kinder nach ihrer Pubertät von ihren Eltern bereits versprochen. Ein alter Brauch erlaube es dem Ehemann sogar, seine Frau zu verkaufen oder für eine bestimmte Zeit zu vermieten.

Thomson schreibt: "Die Praktizierung der heidnischen Bräuche der Vorfahren haben sich auf ein Minimum reduziert, derzeit gibt es keine Versammlungen zum Zwecke des Genusses, mit Ausnahme von gelegentlichen Hochzeiten oder bei der Ankunft eines ausländischen Schiffes. Tänze werden öffentlich nicht praktiziert; das Tanzen mit den kleinen Tanz-Paddeln oder dem Zauberstab wurden verworfen. Die seltsamen Lieder aus Errungenschaften und Heldentaten ihrer Vorfahren im Krieg, beim Angeln oder in der Liebe sind selten."

Kopfschmuck eines ariki um 1886Unter den Artefakten die Thomson einsammelt, befinden sich auch verschiedene Kopfbedeckungen aus Federn, die er wie folgt beschreibt:

  • a.) "HAU Pau zehn ki"
    --> Kopfschmuck für das Tanzen
  • b.) "HAU hau Kura Kura"
    --> Kopfschmuck für den Krieg
  • c.) "HAU Vana Vana"
    --> Kopfschmuck für Wettbewerbe
  • d.) "HAU VAERO"
    --> Kopfbedeckungen für eine Hochzeit
  • e.) "HAU HIE HIE"
    --> Die traditionelle Kopfbedeckung für den ariki (Häuptling)


Unter "großen Mühen", so wie Thomson schrieb sei es ihm auch gelungen, zwei Schrifttafeln mit der Rongorongo-Schrift zu erwerben. Hierbei handelt es sich um die Tafel "R" (Atua-mata-riri) sowie um die "Große Washington-Tafel" "S". TOP

Soweit sich feststellen ließ, sei auch im Glauben der Vorväter ein Zustand nach dem Tod das hervorstechende Merkmal der Religion. Damit die Seelen der Verstorbenen sich vor möglichen bösen Geistern retten könnten, würden in den Gräberwänden kleine Löcher belassen, um dadurch zu entfliehen. Die Anwesenheit von Gnomen oder Kobolde auf der Insel sei im Glauben der Insulaner fest verankert; nach diesem Glauben würden die Dämonen nach Anbruch der Dämmerung auf der Insel herumstreifen. Nur durch die Hausgötter aus Holz fühlten sich die Bewohner wenigstens in ihren Hütten sicher. Thomson schreibt: "Der Glaube an diesen Geistern war allseits präsent und jeder hätte Angst und größten Respekt vor diesen Dämonen oder übernatürlichen Wesen."

Die Methode zum Anzünden eines Feuers realisierten die Insulaner immer noch mittels eines Reibestocks auf einem Stück Holz vom Maulbeerbaum. Die Schwierigkeit trockenes Material zu bekommen würde sogar dazu führen, dass die Insulaner das Feuer über Tage bewachen.

Thomson beschäftigt sich auch mit dem Thema "Kannibalismus" und schreibt: "Kannibalismus wurde bis zu einer vergleichsweise jüngeren Zeit noch praktiziert. Einige der älteren Einheimischen gaben zu, dass sie noch in ihrer Jugend Menschenfleisch gegessen haben."

Thomson schreibt: Seit der großen Versklavung 1863/64 und dem Tod des letzten Königs sowie der vornehmsten Häuptlinge gebe es keine Regierungsform mehr. Jeder Insulaner sei sein eigener Herr und schaut auch nicht über seine eigenen Interessen hinaus. Der Niedergang einer staatlichen Ordnung sei durch die Vertreibung der Insulaner und der Missionare durch Dutrou-Bornier noch verstärkt worden. Bei dieser Gelegenheit erfasst er die Namen sämtlicher Könige seit Hotu Matua.

Immer wieder deutet Thomson in seinem Bericht auf die große Anzahl von Gräbern, die eingeschnürten Toten, Skelette oder menschliche Knochen hin. Sie finden sich in Gruften alter Ahu-Anlagen, auf den Ahu-Anlagen entlang der Küste, in Höhlen, Nischen oder alten Steingräbern. So schreibt er beispielsweise: "An der Rückseite der Plattform erhebt sich ein Mauerviereck, das einige Schritte abgesenkt ist und über das Bodenniveau herausragt, so als sei es mit der Plattform verbunden. Menschliche Überreste füllen die innere Kammer und Knochen liegen zwischen den losen Steinbrocken der Plattform und deren Ausläufer verstreut." Mit großen Anstrengungen hatten die Missionare zwar zwei Friedhöfe bei Vaihu und Mataveri angelegt, doch die Einheimischen konnten sich nicht an die Form einer christlichen Bestattung ihrer Verstorbenen gewöhnen.

Thomson lässt sich auch zum Thema "Anzahl der Boote bzw. Kanus" aus und meint: "Zum Zeitpunkt unseres Besuches befanden sich auf der Osterinsel zwei große Boote die der Schaffarm gehörten. Diese sind aus dem Holz eines Holzfrachters hergestellt, der im Jahre 1882 an der Osterinsel strandete. Sonst gibt es keine Kanus aus der heutigen Zeit. In einer Höhle an der Westküste finden sich zwei sehr alte Kanus, ursprünglich hergestellt aus einem Flickenteppich von Treibholzteilen. Das Holz ist in einem fortgeschrittenen Stadium von Hausschwamm befallen. Die Boote fungieren heute als Begräbnisstätte." TOP

Während der Erkundung der Insel und während des 14-tägigen Aufenthaltes der US Mohican macht die Gruppe um Thomson die weltweit ersten Fotografien von der Osterinsel. Thomson erkundet intensiv die Zeremoniestätte Orongo am Rano Kau, fertigt einen Lageplan, bricht zwei Steinhäuser auf und lässt bemalte Steinplatten auf die US Mohican bringen. Thomson beschreibt den Krater des Rano Kau und belässt es bei dem Versuch, die Petroglyhen am Rano Kau zu zählen. Er macht umfangreiche Tagestouren über die gesamte Insel und schläft die Nacht sogar unter freiem Himmel, nur um keine Zeit zu verlieren.

Thomson erfasst 113 Ahu-Anlagen und gibt dazu kurze Beschreibungen (damals schon mit Bezeichnungen wie "schlechter Erhaltungszustand", "Zustand der Verwahrlosung" oder "vollständig zerstört"). Ganz selten vermerkt er "guter Erhaltungszustand". Insgesamt kartographiert Thomson 555 Moais, beschreibt Abbaustellen von Obsidian-Glas oder den Steinbruch der roten Pukaos am Puna Pau. In Vinapu lässt er die hintere Rückfront der Anlage II aufsprengen nur um festzustellen, dass sich dahinter weder eine Grabanlage noch wertvolle Fundstücke befinden.

Thomson beschreibt auch einige Ahu-Anlagen, deren Steine zum Bau von Häusern der neuen Herren verwendet wurden. So beispielsweise die Anlage "Hanga Roa" für die katholischen Missionare oder die Anlage "Kaokaoe", die im Auftrag von Schafzüchter Brander komplett abgerissen wurde um daraus Steinzäune zu errichten.

Die zwei Moais, die Thomson von der Osterinsel aufs Schiff und dann nach Washington bringen lässt, stammen von der Ahu-Anlage Ahu O'Pepe. Hierbei nimmt er auch den passenden Pukao von einem der Moais mit; es ist das bisher einzige Pukao-Artefakt, das jemals die Osterinsel verlassen hat. Die Ahu-Anlage O'Pepe liegt nicht direkt an der Küste, besaß sieben Moais und ist somit in etwa vergleichbar mit dem Ahu Akivi. Die beiden Moais im Museums "Smithsonian" sind heute die einzigen Moais auf dem US-amerikanischen Kontinent.

Thomson berichtet wie er die Möglichkeit hatte, die Rongorongo Schrifttafeln des Bischofs Jaussen in Tahiti zu fotografieren und er berichtet über den Versuch, mithilfe des alten Rapanuis "Ure Vaeiko" die abgebildeten Schriftzeichen auf den mitgebrachten Fotos zu entziffern. Dabei stellt sich nach längeren Bemühungen heraus, dass Ure Vaeiko offensichtlich die gleiche Geschichte anhand unterschiedliche Fotos rezitiert und dass damit das Ergebnis so gut wie wertlos ist. Die von Ure Vaeiko vorgetragenen Verse waren von standardisierter, sich ständig wiederholender Form, nach dem "X" (eine Gottheit oder mythischer Vorfahr) mit "Y" kopuliert und daraus "Z" entsteht. TOP

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