Die Osterinsel in Zahlen

Die Osterinsel in Zahlen


Osterinsel

Die Osterinsel im Polynesischen DreieckDie Osterinsel liegt im Pazifischen Ozean; ein Ozean zwischen Asien und Amerika so groß, dass alle Kontinente unserer Erde darin Platz finden würden. Die Insel liegt westwärts rund 3.800 Kilometer von der Südameri- kanischen Küste Chile entfernt einsam im Pazifik, die nächste bewohnte Insel liegt weitere 2073 Kilometer westwärts und heißt Pitcairn. Pitcairn wird allerdings erst seit 1790 von den Nachkommen der Bounty-Meuterer bewohnt. Die Meuterer haben zwar Siedlungsspuren und auch Steinmonumente einschließlich einer Zeremonie-Anlage gefunden, diese Spuren werden aber erst nach der Besiedlung der Osterinsel eingeordnet.

Die Osterinsel bildet im Pazifik die äußerste südöstliche Ecke des so genannten Polynesischen Dreiecks, mit Hawaii im Norden, Aotearoa (Neuseeland) im Südwesten und eben der Osterinsel im Südosten.

Die Osterinsel selbst liegt auf dem Ostpazifischen Rücken und ist eine Vulkaninsel mit einer Fläche von 179,85 * Quadratkilometern. Sie ist entstanden aus drei Vulkanen, von denen vor rund 2,5 Millionen Jahren der erste Vulkan Poike die pazifische Meeresoberfläche durchbrochen hat. Vor rund einer Million Jahren gesellte sich dann der zweite Vulkan "Rano Kau" rund 20 Kilometer westwärts dazu und vor rund 240.000 Jahren erhob sich dann im Norden der Vulkan "Terevaka" und verband mit seiner Kraft beide Nachbarvulkane zu der heute bekannten Inselfläche. Der Terevaka ist mit 525 Metern auch die höchste Erhebung der Insel. Die vulkanischen Aktivitäten sollen vor rund 2000 bis 3000 Jahren erloschen sein.

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Über die Besiedlungsgeschichte gibt es mehrere Theorien. Alle Theorien besagen aber, dass die Insel etwa im 4./5. Jahrhundert n.Chr. besiedelt und im Zuge der Erstellung der Moai-Statuen komplett abgeholzt wurde. In allen Theorien ist man sich auch einig, dass es um 1680 einen Konflikt zwischen zwei Bevölkerungsgruppen gegeben haben muss, wobei die Elitegruppe dann komplett ausgelöscht wurde.

Offiziell entdeckt wurde die Osterinsel 1722 von dem holländischen Admiral Jakob Roggeveen. Die Insel "Rapa Nui", so wie die Osterinsel heute von ihren Bewohnern auch genannt wird, gehört seit 1888 zu Chile. Die Zeitverschiebung in den Monaten Oktober bis März beträgt - 6 Stunden (MEZ), von April bis September - 8 Stunden (MEZ). Zum chilenischen Festland beträgt die Zeitverschiebung - 2 Stunden, diese ist aber von Chile so festgelegt und stimmt mit der tatsächlichen Zeit nicht überein, denn diese wäre - 4 Stunden.

Die Amtssprache ist spanisch, die Ursprache "Rapanui" ist aber in einer der fünf Schulen Pflichtfach. Mit Englisch kann man sich aber auch recht gut verständigen. Als Währung gilt offiziell der Chilenische Peso ("$"), die Bewohner sehen aber gerne den US-amerikanischen Dollar ("US$"). Wer die Insel besuchen möchte tut gut daran ausreichend Bargeld mitzunehmen, denn Kredit- oder EC-Kartenzahlung wird nur ganz selten akzeptiert. Es gibt auf der Insel aber zwei Banken und auch einige Geldautomaten.

Impfungen / Gesundheit: Um auf die Osterinsel zu reisen, genügen in der Regel die allgemeinen Vorkehrungen für Auslandsreisen. Gelegentlich gibt es Fälle des "Dengue-Fiebers", einer von der "aedes aegypty"-Mücke übertragene tropische Krankheit, die in der Regel allerdings nicht lebensgefährlich ist. Diese Krankheit ist zumeist aber mit hohem Fieber verbunden, begleitet von Husten- und Brechreiz sowie Muskel- und Gelenkschmerzen. TOP

Die OsterinselDie Insel wird flankiert von insgesamt sechs kleineren Inseln, man könnte auch Felsformationen sagen denn alle sind unbewohnt. Der größte dieser Felsen heißt Motu Nui und liegt mit zwei weiteren kleinen Inseln (Motu Iti und Motu Kao Kao) an der Südwestspitze der Osterinsel. Motu Nui hat eine Größe von rund 3,9 Hektar und diese Felsformation spielte in dem bis 1862 alljährlich auf der Osterinsel vollzogenen Vogelmannkult eine sehr große Rolle.
Der direkt neben Motu Nui liegende Felsen Motu Iti hat eine Fläche von 1,6 Hektar, Motu Kao Kao hat nur 0,1 Hektar. An der westlichen Küste befinden sich die kleinen Felsformation Motu Tautara sowie Motu Ko Hepoko und vor der Halbinsel Poike in südlicher Richtung noch Motu Marotiri. Die Osterinsel gilt mit seinen unbewohnten Nebeninseln auch als achte Provinz der chilenische Region de Valparaiso. Zu dieser Provinz gehört allerdings auch die 400 Kilometer weiter östlich liegende Doppelinsel Sala y Gómez.

Die heutige Landschaft der Osterinsel ist vorwiegend von ausgedehnten Grasflächen geprägt, wenn auch mehr als eine Dreiviertelmillion Eukalyptus-Bäume gepflanzt worden sein sollen. Auf der Osterinsel herrscht durchgängig eine subtropisches Klima mit einer Jahresdurchschnittstemperatur von etwa 21 Grad. Jahreszeiten wie wir sie in Deutschland kennen gibt es so nicht auf der Insel; die kältesten Monate liegen in den Monaten Juli und August, die wärmsten im Januar und Februar. Der Pazifik hat um die Insel eine durchschnittliche Temperatur von etwa 18 Grad, an der Insel finden sich etwa 100 Fischarten, die sich allerdings weniger für den Fischfang eignen.

Nationalpark: Ein Großteil der Insel wurde 1935 zum "Nationalpark Rapa Nui" erklärt. Der Park umfasst etwa 42 Prozent der Inselfläche und beinhaltet auch die wichtigsten archäologischen Stätten. Im Prinzip besteht der Nationalpark aus einem, weniger Kilometer breitem, Streifen entlang der Inselküsten. Wer freien Zugang zu den Sehenswürdigkeiten haben möchte, bezahlt eine einmalige Gebühr in Höhe von 60 US-$. Eine entsprechende Eintrittskarte können Sie im (unscheinbaren) Kiosk am Flughafen erwerben, oder auch im Conaf-Büro am Fuße des Rano Kau.TOP

Briefmarke Osterinsel 1998Politisch gehört die Insel wie gesagt zu Chile. Die Osterinsel wurde erst ab den 1970er Jahren stufenweise in die Eigenständigkeit geführt, und zwar unter dem chilenischen Diktator Pinochet. Er besuchte die Insel dreimal, und zwar 1974, 1980 und 1987 und bewilligte erhebliche Mittel zur Verbesserung der Infrastruktur. Seit 1984 hat die Osterinsel einen Gouverneur, dessen Wurzeln in Rapa Nui liegen. Seit dieser Zeit wird die Insel immer von einem Einheimischen verwaltet. Alle sechs Jahre wird ein neuer Gemeinderat aus 6 Personen gewählt; einer davon ist dann der Gouverneur oder auch Bürgermeister.

Möchte man die Insel besuchen, so sollte man auf jeden Fall unempfindliche Sommerbekleidung, eine Sonnenbrille, einen Hut sowie Sonnencreme mitnehmen, denn die Sonne strahlt (selbst bei bewölktem Himmel) für einen Europäer sehr aggressiv. Es empfiehlt sich auch eher eine wärmere Bekleidung als eine zu dünne; für Ausflüge sollte man auf jeden Fall festes Schuhwerk mitnehmen denn die unbefestigten Wege können nach einem Regenschauer ganz schön schlammig und unwegbar sein.

Der kleine Hafen von Hanga RoaDie meisten der rund 6.000 Einwohner leben im einzigen Ort der Insel Hanga Roa. Hier befindet sich auch der einzige Hafen der Insel sowie die "Cook´s Bay", benannt nach dem Seefahrer James Cook, der im Jahre 1774 die Insel ansteuerte. Im Hafen können nur kleine Boote anlegen; große Schiffe müssen draußen auf Reede bleiben; Touristen von den großen Passagierschiffen werden mit kleinen Booten auf die Insel gebracht. Die einheimischen Fischer bieten jeden Morgen ihren gefangenen Fisch zum Verkauf an, viel Auswahl hat man allerdings nicht. TOP

Flughafen - Landebahn in Hanga RoaZweimal pro Woche (in der Hauptsaison Januar und Februar - viermal) landet die Fluggesellschaft "LanChile" nach einem fünfstündigen Flug aus Santiago auf dem Flughafen "Mataveri. Die Landebahn ist mit 3,4 Kilometer Länge die längste Landebahn Südamerikas, ein Relikt aus den 1980er Jahren, als die USA auf der Osterinsel einen Notfalllandeplatz für das Space Shuttle Programm haben wollten. LAN Chile bietet allerdings nur die Flugziele Santiago de Chile sowie Lima (2x die Woche) und Tahiti (1x die Woche) an. Von Tahiti aus kann man mit Qantas nach Australien oder mit Air New Zealand nach Neuseeland weiterreisen.

Haupteinnahmequelle der Insel ist der Tourismus. Das Büro der Touristinformation liegt auf der Tuumaheke etwa Ecke Policarpo Toro. Hier wird auch englisch gesprochen. Öffnungszeiten: Mo. bis Fr. 09:00 Uhr bis 13:00 Uhr und 14:00 Uhr bis 19:00 Uhr. Tel.: (0056-32) 100255, E-Mail-Adresse: ipascua@sernatur.cl .

Reiseveranstalter für die Osterinsel gibt es zahlreiche. Unter Reisen zur Osterinsel haben wir Ihnen die namhaftesten Osterinsel Reiseanbieter als auch die bekanntesten deutschsprachigen Osterinsel-Reiseführer zusammengestellt. Dazu finden Sie dort noch Hinweise auf hilfreiche Literatur wie beispielsweise Reiseführer für die Osterinsel oder Osterinsel-Reiseberichte. Zum Abschluss finden Sie in dieser Kategorie Empfehlungen für verschiedene Touren über die Osterinsel.

Beste Reisezeit: Die Hauptsaison ist in den "Sommermonaten" Januar bis März. In dieser Zeit wird der wöchtenliche Linienflugverkehr verstärkt, Anfang Februar findet das alljährliche Tapati-Fest statt, die Geschäfte bieten verlängerte Öffnungszeiten und das Personal in den Hotels stehen den Touristen von früh bis spät in die Nacht zur Verfügung. Sämtliche Restaurants und Küchen haben geöffnet. Alles in allem ist diese Zeit allerdings nicht billig, die Unterkünfte sind rah und teuer und man sollte sich rechtzeitig um eine Unterkunft gekümmert haben. Während der Nebensaison stehen ausreichend Unterkünfte zur Verfügung, die Preise sind akzeptabel, allerdings wird die Insel nur zweimal in der Woche angeflogen und in den Hotels ist ein Frühstück oder ein warmes Essen am späten Abend keine Selbstverständlichkeit. Auch viele Geschäfte verfallen so langsam wieder in ihren "Winterschlaf" und verkürzen die Öffnungszeiten. TOP

Kulturelle Veranstaltungen: Das wichtigste Kulturereignis im Jahr ist das zweiwöchige Tapati-Festival Anfang Februar. Familienclans und Folkloregruppen üben das ganze Jahr vielfältige Darbietungen und Wettkämpfe ein; es werden Kostüme gebastelt und Tänze und Gesänge eingeübt, die während des Festes in voller Körperbemalung ausgetragen werden. Außerdem werden bei einem Triathlon-Wettbewerb am Rano-Raraku-Krater die besten Atleten ermittelt. Hier geht es um Bananenboot-Paddeln, Schilfmatten-Schwimmenn oder das Laufen mit Bananenstauden. Es wird gekocht, Erzähl-Rituale mit Knotenschnüren gezeigt und am Ende wird die Tapati-Königin ermittelt und gekührt. Wer das Tapati-Fest versäumt hat, kann übers Jahr auch Folkloregruppen in den Restaurants bewundern. Jeden Sonntag gibt es in der örtlichen Kirche ein Frühgottesdienst, in dem katholische Elemente mit traditionellen Gesängen vermischt werden.

Essen und Trinken: Die örtlichen Restaurants servieren leider nur sehr wenige einheimische Gerichte. Es werden allerdings authentische Fischgerichte angeboten. So wird beispielsweise der Seeaal in heißer Asche zubereitet. Statt der traditionellen aber sehr selten gewordenen Langusten, gibt es Thunfisch. Als Beilagen werden einheimische Süßkartoffeln gereicht. Zur Auswahl steht aber auch das süße Bananenbrot Po´e. Während der Hauptsaison gibt es für Touristen das im Erdofen zubereitete Traditionsgericht Umu. Umu ist eigentlich ein Festgericht für Hochzeiten oder auch Beerdigungen und besteht aus Fleisch, Fisch sowie Gemüse.

Tauchen: Die Osterinsel bietet Tauchsportfreunde beste Voraussetzungen. Die Sichtweite im klarem Wasser ist bis zu 60 Meter, es gibt vielfarbige Fische zu bewundern, Unterwasserhöhlen sowie Korallenbänke. Für Tauchgänge bieten sich zwei Agenturen an, und zwar Mike Rapu Diving, Tel.: (0056-32) 551055, E-Mail: mikerapudiving@entelchile.net, sowie Diging Center Orca, Tel.: (0056-32) 550375, E-Mail: seemorca@entelchile.net.

Fernsehen / Radio: Fernsehempfang gibt es seit 1976. Seither geht die staatliche "Television Nacional de la Isla de Pascua" täglich ab 18:00 Uhr "auf Sendung". Pausenbilder und Videobeiträge werden allerdings von der Insel aus ausgestrahlt. Die Programme sind nicht im europäischen PAL, sondern im amerikanischen NTSC-System aufgezeichet. Radio ist rund um die Uhr zu hören, allerdings hat man nicht viel Auswahl, sämtliche Beiträge sind auf Spanisch. TOP

Die Insel hat fließendes Trinkwasser das aus unterirdische Süßwasserseen tiefliegender Gesteinsschichten in Tanks bei Hanga Roa gepumpt wird. Die Qualität des Wassers wird einmal täglich im örtlichen Krankenhaus geprüft und überwacht. So gut wie alle Haushalte sind an das örtliche Wassernetz angeschlossen. Warmes Wasser gibt es zumeist über Durchlauferhitzer, die mittels Propangas (flaschen) gespeist werden. Manche Reiseführer raten davon ab, das Wasser aus der Wasserleitung zu trinken und sich statt dessen mit Wasser aus dem örtlichen Supermarkt zu versorgen. In der Regel ist das Wasser aber auch für den durchschnittlichen Europäer genießbar.

Strom wird zentral über Dieselgeneratoren produziert und kann wohl mal während der Hauptsaison ausfallen, wenn zum Beispiel zu viele Klimaanlagen laufen. Grundsätzlich aber ist die Stromversorgung stabil. Die Netzspannung beträgt 220 Volt Wechselstrom bei 50 Hertz. Die flachen Eurostecker passen zwar in den meisten Steckdosen, da Chile aber auch den Stecker Typ "L" mit dickeren Kontaktstiften verwendet, empfiehlt sich die Mitnahme eines Adapters. In den vergangenen Jahren wächst auch die Anzahl der Nutzer von Solarstrom über eigene Sonnenkollektoren.

Schnelles Internet ist über Internet Cafe´s möglich, wird aber auch in den Hotels und auch in Pensionen angeboten. Die Preise liegen bei 1,50 Euro bis 3,00 Euro / Stunde. Es gibt teilweise sogar WLAN, die Geschwindigkeit schwankt dann allerdings in Abhängigkeit der angeschlossenen Nutzer.

Telefonate zur Insel hin haben von Deutschland, der Schweiz und Österreich die Ländervorwahl 0056, von der Osterinsel bzw. von Chile nach Deutschland wählt man die 0049 vor. Nicht alle Haushalte sind an das örtliche Telefonnetz angeschlossen, dass durch das staatliche Unternehmen ENTEL in der Tuu-Maheke-Straße betrieben wird (leicht zu erkennen durch die großen Satellitenschüsseln). ENTEL betreibt auch das einzige Mobilfunknetz auf der Insel; allerdings ist nicht überall auf der Insel ein Mobilfunkempfang gewährleistet. Sofern Sie für Auslandsgespräche nicht gerade einen Mobilfunkvertrag mit günstigen Roaming-Gebühren von und nach Chile haben, sind Festnetztelefonate über Hotel billiger. Genutzt wird das GSM Netz 1900 MHz; Chile hat Roamingabkommen mit allen vier deutschen Mobilfunknetzbetreibern.

Die Notrufnummern lauten: TOP
  • Ambulanz (Ambulancia) 131
  • Feuerwehr (Bomberos) 132
  • Polizei (Carabinieros) 133
  • Meeresrettungsdienst (Rescate Maritimo) 137
  • Krankenhaus/Notfall (Hospital) 100 215
  • Wasserversorgung (SASIPA) 100270
  • Elektrostation (SASIPA) 100 213
  • Waldbrand (CONAF) 100 236
Achtung!! Außerhalb von Hanga Roa gibt es keinen Mobilfunk-Empfang!

Stempel vom Postamt im ReisepassWenn man einen Brief oder eine Grußkarte von der Insel aus absenden möchte, so ist der Weg zum Postamt unvermeidlich, denn Briefkästen gibt es nicht auf der Insel. Das Postamt befindet sich in einem kleinen Haus an der Te-Pito-O-Te-Henua-Straße. Wer Post erwartet geht Montags zum Postamt und fragt nach, ob Post angekommen ist oder schaut auf die Postliste, die von Montag bis Freitag angeschlagen ist. Der Weg zum Postamt lohnt sich allerdings, denn zum Aufpreis von einem US-Dollar kann man sich sehr schöne Stempel in den Pass setzen lassen. Die Post ist in etwa zwischen 10 und 14 Tagen unterwegs.

Öffentliche Verkehrsmittel gibt es auf der Osterinsel nicht. Dafür kann man aber überall Fahrzeuge anmieten, sei es über verschiedene Autovermietungen oder auch von Privatpersonen. Alternativ kann man auch eines der vielen Taxis tageweise anmieten oder auch Motorräder oder Fahrräder. In der Nähe des Flughafens gibt es die einzige Tankstelle auf der Insel. Die Hauptwege sind geteert, tragen auch Namen, jedoch gibt es auf der Insel keine Straßenbeschilderung. Wer die Insel für einige Tage besichtigen möchte, dem sei ein gemietetes Auto empfohlen. Verfahren kann man sich mehr oder weniger nicht, denn nur die zwei Verbindungsstraßen von Hanga Roa und über die Insel sind geteert. Man sollte ein geländefähiges Fahrzeug mieten, denn viele Seitenwege können sonst nach einem Regenschauer nicht mehr befahren werden.

Briefmarken von 1992. Sie zeigen, dass man die Osterinsel  mit dem Flugzeug oder Schiff erreichen kann. Auf der Osterinsel gibt es ein relativ modernes Krankenhaus mit sieben praktischen Ärzten, drei Zahnärzten, eine Hebamme und einem Pflegedienst; regelmäßig kommt auch ein Augenarzt vom Festland. In der Stadt Hanga Roa gibt es sowohl ein Postamt, als auch eine Apotheke oder drei Banken. Ansonsten findet sich an der Hauptstraße alles was sich ein Tourist nur wünschen kann, angefangen von Hotels, Restaurants, kleinen Shops, Snackbars, Museum, Kino, Diskothek und auch eine Kirche.

Außerhalb der Stadt Hanga Roa bietet die Osterinsel viele Touristische Ziele wie beispielsweise TOP
* Die bisher bekannt gegebene Größe von 166 QM wurde durch das Nationale Chilenische Büro für Grenzen korrigiert.
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